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Programmdebattenseminar (18.-20. Mai) in Karlsruhe: Bundesstaat Europa - Unsere Idee der europäischen Vereinigung |
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Martin Honecker
Montag, 30. April 2012
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Die Schaffung eines Europäischen Bundesstaates - dies ist das zentrale politische Ziel der JEF, für das sich JEFerinnen und JEFer seit den Anfangsjahren der Organisation vor über 60 Jahren einsetzen. Nicht zuletzt angesichts der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise ist auch bei so manchem aktiven Politiker der ersten Reihe die Überzeugung gereift, dass ein Staatengebilde sui generis - schon allein der Begriff ist sperrig - keine ausreichende Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft sein kann.
Vor diesem Hintergrund hat die Vision der Schaffung eines Europäischen Bundesstaates gerade in letzter Zeit wieder prominente Fürsprecher gewonnen und der Idee zu neuem Auftrieb verholfen.
Aber brauchen wir überhaupt einen Europäischen Bundesstaat – und wenn ja warum? Und wie genau könnte er tatsächlich aussehen? Welche Institutionen sollte er haben und über welche Kompetenzen sollte er verfügen? Wo sollten seine Grenzen liegen? Was kann seine Bürgerinnen und Bürger zusammenhalten - gemeinsame Werte oder gemeinsame Ziele? Dies sind einige Fragen, denen wir im Laufe des Wochenendes gemeinsam auf den Grund gehen wollen, um die Vision eines Europäischen Bundesstaates zu konkretisieren.
Jetzt schnell anmelden unter: http://www.jef.de/akademie
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Was macht die Lobby in Europa? - Brüssel-Exkursion der JEF Freiburg vom 1. bis 4. Februar 2012 |
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Martin Honecker
Mittwoch, 15. Februar 2012
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Nach langen Planungen sind wir, die JEF Freiburg in Kooperation mit der JEF Friedrichshafen, mit insgesamt 21 Teilnehmern zu einer Exkursion in die europäische Hauptstadt gefahren, um uns mit dem Thema "Interessenvertretung in der Europäischen Union" auseinanderzusetzen. Da einige von uns Freunde in Brüssel haben, hatten wir das Glück privat unterzukommen und dadurch gleichzeitig auch neue Kontakte zu knüpfen. Nachdem wir nach einer langen nächtlichen Busfahrt am Mittwochmorgen unsere Unterkünfte bezogen haben, begann auch schon unser eigentliches Programm:
Als erstes besuchten wir das „Corporate European Observatory“, eine Lobbywatchorganisation, die 1997 von Umweltaktivisten gegründet wurde und deren Kernziel darin besteht, den Einfluss von Unternehmen und anderen Interessengruppen auf die europäische Politikgestaltung zu beobachten und wenn möglich einzuschränken. Die kritische Haltung der Organisation gegenüber dem Lobbyismus begründet sich insbesondere durch das ungleiche Kräfteverhältnis zwischen privaten Unternehmen und Vertretern der Zivilgesellschaft, sowie den Einfluss pseudowissenschaftlicher Think Tanks und sogenannter "Expertengruppen" der Kommission.

Daraufhin folgte auch schon unser zweiter Termin mit einem Lobbyisten von BEUC (Bureau Européen des Unions de Consommateurs). Wie man es sich bei einem Lobbyistentreffen vorstellt, waren wir im Hinterzimmer eines Cafés im Vorhof des Europäischen Parlamentes mit dem Verbraucherlobbyisten verabredet. BEUC wurde 1962 gegründet und besteht aus 42 nationalen Organisationen wie z.B. Stiftung Warentest, deren Sprachrohr auf europäischer Ebene BEUC darstellt. Zuerst informierte uns der Verbraucherlobbyist über die Hauptaufgaben der Verbraucherschutzorganisation, daraufhin über die konkrete Zusammenarbeit mit dem Parlament, der Kommission und dem Rat und kam zuletzt noch auf das Transparenzregister und die Expertengruppen zu sprechen. Im Anschluss daran hatten wir die Möglichkeit recht kritische Fragen zu stellen, da wir durch den Besuch bei der Lobbywatchorganisation ja schon einen etwas negativen Eindruck von Lobbyismus erhalten haben.
Am ersten Abend in Brüssel trafen wir uns schließlich zum Essen mit Leuten der Brüsseler JEF-Sektion. Dabei konnten wir auch die verschiedenen belgischen Biersorten schon einmal kennenlernen, um uns für den späteren Besuch des „Musée Bruxellois de la Gueuze“ vorzubereiten.
Den zweiten Tag verbrachten wir größtenteils in europäischen Institutionen, worauf wir durch das Gespräch mit den beiden Europaabgeordneten Evelyne Gebhardt (MdEP, S&D) und Rainer Wieland (MdEP, EVP) eingestimmt wurden. Aus Sicht der Abgeordneten ist Lobbyismus notwendig, da sie auf die Informationen der Lobbyistengruppen angewiesen sind. Außerdem hätten beide bis jetzt überwiegend positive Erfahrungen mit Lobbyisten gemacht.

Beim anschließenden Besuch im Rat der Europäischen Union bekamen wir eine generelle Einführung in die Arbeit des Rates, wobei besonders auf das Problem der Sprachverständigung eingegangen wurde. Insgesamt wurde aber das Problem des Lobbyismus hierbei sehr spärlich behandelt.
Am Ende dieses langen Tages trafen wir noch Quentin, den Vorsitzenden der JEF Brüssel, der uns allgemein in die Arbeit von JEF Europe einführte. Trotz Müdigkeit nutzten wir den zweiten Abend noch für eine Kneipentour in der Brüsseler Innenstadt. Am nächsten Morgen wurden wir von der Agrarlobbyorganisation „Copa Cogeca“ über deren Arbeitsweise und Aufgaben informiert. Interessant war dabei, wie selbstkritisch die Agrarlobby über die Schwierigkeiten ihrer Organisation und Arbeit berichtete. So vertritt Copa Cogeca die Interessen von Landwirten aus allen europäischen Staaten, von genossenschaftlichen Vereinigungen, aber auch die der industriellen Großbetriebe, was offensichtlich eine Herausforderung darstellt. Als Kontrast zu dieser eher sympathischen Darstellung folgte als zweiter Programmpunkt ein Treffen mit der Automobillobby ACEA (European Automobile Manufacturer’s Association), mit der wir uns weniger identifizieren konnten. So bekamen wir zwar mehrere Werbegeschenke und wurden mit Kaffee und Keksen versorgt, doch bei der Vorstellung ihrer Arbeit wurden bei uns mehrere negative Assoziativen, die wir mit Lobbyismus verbunden haben, in Erinnerung gerufen.

Nach einer längeren Mittagspause folgte dann die schon erwähnte Führung im Biermuseum „Musée Bruxellois de la Gueuze“, der einzigen Brauerei Brüssels, die noch selbst – und nicht industriell - ihr Bier braut. Diese Rundführung erwies sich als äußerst interessant und endete schließlich mit einer Bierprobe, wobei dieses "lebendige" Bier nicht alle begeistern konnte.
Am Samstagmorgen trafen wir Jan Weisensee, den ehemaligen Vorsitzenden der JEF Freiburg, der nun in Brüssel als Lobbyist bei der Consultingfirma „EU.Select“ arbeitet. Es war interessant, Lobbyismus nun auch noch aus der Perspektive als möglichem Arbeitsfeld kennenzulernen und Einblicke in den Berufsalltag als Lobbyist zu bekommen.
Nach einer Stadtführung in Brüssel folgte der letzte Nachmittag, der uns zur freien Verfügung stand und den einige von uns zu einer Exkursion zum Atomium, das etwas außerhalb von Brüssel gelegen ist, nutzten, während andere sich mit den berühmten Brüsseler Waffeln begnügten.

Insgesamt herrschte eine äußerst angenehme Atmosphäre, die dazu beitrug, dass uns diese Exkursion in guter Erinnerung bleiben wird. Außerdem konnten wir uns wirklich intensiv mit dem Thema Lobbyismus auseinandersetzen, da wir die einmalige Gelegenheit bekommen haben, mehrere Lobbyisten live erleben durften, die Meinung von Lobbyismuskritikern hören konnten und gleichzeitg auch die Arbeit der europäischen Institutionen kennenlernen konnten.
Bericht von Helena Buntz und Nadja Loch
HIER GEHT ES ZU DEN FOTOS AUS BRÜSSEL! |
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Junge Europäer demonstrieren für Menschenrechte in Weißrussland |
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Martin Honecker
Freitag, 16. Dezember 2011
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Am Freitagabend, 16.12.2011 haben wir mit circa 15 JEFern für Menschenrechte und Freiheit in der letzten verbliebenen Diktatur Europas demonstriert. Wie jedes Jahr beteiligte sich die JEF Freiburg damit an den europaweiten Protesten der JEF gegen die Zustände in Weißrussland unter Lukaschenko. Dieses Jahr klebten wir aber nicht wie sonst den Freiburger Statuen den Mund zu, sondern uns selbst! Statt Plakate in einer nächtlichen Aktion überall in der Innenstadt zu verteilen, demonstrierten wir diesmal zwischen 18:30 Uhr und 19:30 Uhr am Bertoldsbrunnen. Mit geknebelten Mündern und teilweise auch verbundenen Augen machten wir für alle Passanten (ob zu Fuß oder in der Straßenbahn)sichtbar stumm auf die schlimme Lage in Weißrussland aufmerksam. Bilder folgen demnächst auch! |
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Alle Wege führen nach... Brüssel |
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Martin Honecker
Mittwoch, 07. Dezember 2011
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Vom 1. bis 4. Februar 2012 geht die JEF auf Exkursion in die EU-Hauptstadt Brüssel!
Das Thema der Brüsselfahrt wird die Interessenvertretung in der Europäischen Union sein.
Und das sind die Programmpunkte, auf die Ihr Euch freuen dürft:
Besuch des Europäischen Parlaments und Diskussion mit den Europaabgeordneten Evelyne Gebhardt (S&D) und Rainer Wieland (EVP)
Besuch beim Rat der Europäischen Union
Besuch der Ständigen Vertretung der BRD (angefragt)
„Einführung in die Brüsseler Lobbywelt“ durch die Lobbywatchorganisation Corporate Eur. Observatory
Treffen mit verschiedenen Interessenvertretern
Stadtbesichtigung von Brüssel
Die Teilnahmekosten für An- und Abreise sowie Fortbewegung in Brüssel betragen ca. 110 Euro (je nach Fördermitteln auch weniger, 20 Euro Ermäßigung für Mitglieder). Unterbringung bei JEFern und Freunden in Brüssel.
Anmeldezeitraum: 15. Dezember 2011 bis 15. Januar 2012. Anmeldung per Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Weitere Infos bekommt Ihr unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
und bei unserer Planungssitzung zur Brüsselfahrt am Mittwoch, 7.12.2011 wie immer um 20 c.t. in Raum 1222 (KGI) der Uni Freiburg.
Das Plakat zur Brüsselfahrt findet Ihr HIER. |
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Die Straßburger Gespräche 2011 sind zu Ende |
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Martin Honecker
Mittwoch, 07. Dezember 2011
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Auch in diesem Jahr fanden die traditionsreichen deutsch-französischen Gespräche in ihrer mittlerweile 23. Auflage statt. Nachdem 2010 Freiburg Gastgeber des Symposiums war, gab es vom 25. bis 27. November 2011 ein Wiedersehen in Straßburg. Rund 70 Teilnehmer aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz erlebten ein großartiges Wochenende mit spannenden Diskussionen. Besonderes Highlight: Valéry Giscard d'Estaing sprach am Freitag Abend zur Auftaktveranstaltung und stand den jungen Europabegeisterten unter Beisein zahlreicher Journalisten und vielen Gästen für Fragen zur Verfügung.
„Il faut avoir des rêves suffisamment grands pour qu'on les perd pas quand on les poursuit.“ Mit diesem Zitat von Oscar Wilde schloss der ehemalige französische Präsident Valéry Giscard d'Estaing seine Ansprache zum zehnjährigen Jubiläum des Euro und eröffnete damit gleichzeitig die 23. Straßburger Gespräche. Er betonte ausdrücklich die positive Bilanz des Euro und erklärte, nicht die Situation des Euro sei dramatisch, sondern der Umgang Europas mit der aktuellen Krise. Von den vielen jungen Menschen, die im Rahmen der Straßburger Gespräche gekommen waren, erwartete Giscard d’Estaing sich großes Engagement für eine gemeinsame europäische Zukunft (Exklusiv-Interview in unserem Online-Magazin).
Die Straßburger Gespräche sind ein deutsch-französisches Wochenendseminar, das jährlich JEFer aus verschiedenen europäischen Ländern zusammenbringt, die sich über ein aktuelles europäisches Thema austauschen und neue Perspektiven kennen lernen möchten. Dieses Jahr kamen 70 europabegeisterte junge Menschen nach Straßburg, um über Licht- und Schattenseiten des Euro zu diskutieren./p>
Der zweite Tag der Gespräche war der Workshoparbeit gewidmet. Von einer Diskussion über die Zukunft der Eurozone bis hin zu einem Brainstorming für neue Aktionen, die die Bevölkerung wieder für die Vorteile einer gemeinsamen Währung begeistern sollen, reichte das Themenangebot. Vervollständigt wurden die Arbeitsergebnisse von den Vorträgen zweier Experten. Zunächst erläuterte der deutsche, eurokritische Ökonom Prof. Gerald Mann die aktuelle Krise aus wirtschaftspolitischer Sicht, anschließend stellte der Schweizer Journalist Markus Diem-Meier die Außensicht des Euro dar.
Der abendliche Besuch des berühmten Straßburger Weihnachtsmarkts mit anschließendem großen Flammkuchen-Essen gab allen die Gelegenheit, sich auch abseits von formellen Diskussionen kennen zu lernen. Und wie auf allen JEF-Veranstaltungen durfte im Anschluss daran natürlich auch die gute Party nicht fehlen.
Am Sonntag konnten wir auf der Europa-Fotorallye in buntgemischten Teams die europäischen Seiten Straßburgs erkunden und kreativ festhalten. Zu Aufgaben wie „Stellt eine Situation mit dem Euro dar“ oder „Macht ein Foto mit so vielen europäischen Flaggen wie möglich“ entstanden viele amüsante, aber auch ausdrucksstarke Fotos, von denen einige weiter unten zu sehen sind. Die Fotorallye war ein gelungener Abschluss für ein lustiges, lehrreiches und vielseitiges europäisches Wochenende. Wir freuen uns schon auf die Freiburger Gespräche 2012!
(Bericht: Dinah Abd El Aziz & Nora Wienfort, JEF Freiburg)
Berichterstattung in der regionalen französischen Presse:
Dernières Nouvelles d'Alsace
l'Alsacien
Exklusivinterview mit Valéry Giscard d'Estaing in der französischen Ausgabe unseres Online-Magazins: Le Taurillon
Die Jungen Europäer Freiburg und die JEF Baden-Württemberg bedanken sich bei allen Teilnehmern und Unterstützern, sowie natürlich ganz besonders bei den Organisatoren aus Straßburg und Freiburg! |
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Straßburger Gespräche 2011 |
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Martin Honecker
Donnerstag, 10. November 2011
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Auch in diesem Jahr werden die traditionsreichen deutsch-französischen Gespräche in ihrer mittlerweile 23. Auflage stattfinden. Nachdem 2010 Freiburg Gastgeber des Symposiums war, gibt es vom 25. bis 27. November 2011 ein Wiedersehen in Straßburg.
Thema in diesem Jahr: "Zehn Jahre mit der gemeinsamen Währung: Der Euro, zwei Seiten einer Medaille"
Folgende Gäste haben sich angekündigt:
Valéry GISCARD D'ESTAING, ehemaliges französisches Staatsoberhaupt
Steve BELISLE, kanadischer Wirtschaftswissenschaftler,
Portofoliomanager Matthias DIEM, schweizer Wirtschaftsjournalist beim "Tagesanzeiger"
Dr. Gerald MANN, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
Loïc WAGNER, Doktorant in Europarecht, Spezialist zu Fragen der Wirtschaftsregierung
Das vorläufige Programm steht als .pdf-Download zur Verfügung:Programm Straßburger Gespräche 2011
Weitere aktuelle Informationen gibt es auf der Seite der JE Strasbourg.
Die Jeunes Européens Strasbourg, die Jungen Europäischen Föderalisten Freiburg und die Jungen Europäer - JEF Baden-Württemberg freuen sich auf Euch! |
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Martin Honecker
Montag, 24. Oktober 2011
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Neues Semester - neuer Einsatz für Europa! Zum Semesterstart haben wir auf dem Markt der Möglichkeiten am Freitag, den 21. Oktober, unter den Erstsemestern nach begeisterten Europäern gesucht. Ob uns das gelungen ist, darf jeder in unserer ersten Sitzung am Mittwoch, 26.10., gerne selbst heraus finden: Wir treffen uns um 20 Uhr c.t. im Hörsaal 1222 (KG I, 2. Stock) |
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Die JEF beim Mittsommernachtstisch |
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Martin Honecker
Dienstag, 19. Juli 2011
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Am Samstag, den 16.07.2011, hat sich die JEF am Freiburger Mittsommernachtstisch beteiligt. Von 20 Uhr bis 24 Uhr haben wir zwischen KG IV und KG I für die europäische Idee geworden. Aus einer relativ spontanen Idee wenige Tage vor der Veranstaltung konnten wir noch einen großen Erfolg machen. Auf der Europafahne, die als Tischdecke herhalten musste, hatten wir jeden Menge Informationsflyer über die JEF und die Europa-Union zur Information bereitgelegt. Am meisten Aufmerksamkeit bekamen unsere vier diskussionsanregende Fragen, die wir extra auf Flyer gedruckt hatten: "Brauchen wir eine EU Steuer?", "Griechenland helfen?", "Was haben wir von offenen Grenzen?" und "Wie reagiert Europa auf den arabischen Frühling?" Neben viel Zuspruch, den wir bekommen haben, konnten wir auch einige Interessenten für unseren Newsletter bekommen. |
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Mitgliederversammlung am 6. Juli 2011 |
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Martin Honecker
Dienstag, 19. Juli 2011
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Am Mittwoch, 06.07.2011 fand eine außerordentliche Mitgliederversammlung der JEF Freiburg statt. Der Rücktritt unseres Kreisvorsitzenden Markus Breitweg, der auf der Landesversammlung zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde, und seines Stellvertreters Mathias Cordero, der ein Auslandssemester in Chile machen wird, machten dies nötig. Auch der bisherige Vorstandsbeisitzer Clemens Wunderlich und Kassenwart Christopher Behrens sind zurückgetreten. Die anwesenden Mitglieder bedankten sich in diesem Rahmen bei Markus Breitweg, Mathias Cordero, Clemens Wunderlich und Christopher Behrens für ihre tolle Arbeit im Kreisverband Freiburg. Neu in das Vorstandsteam wurden gewählt: Bertram Lang als Kreisvorsitzender, Martin Honecker als stellvertretender Vorsitzender, sowie Dinah Abd El Aziz als Beisitzerin. Fritjof Rindermann wurde zum neuen Kassenwart der JEF Freiburg gewählt. Zudem hat die Mitgliederversammlung eine Satzungskommission eingesetzt und die Delegierten für die Landesversammlung neu gewählt. Den scheidenden Amtsinhabern herzlichen Dank für ihr Engagement und den neu gewählten Vorstandsmitgliedern alles Gute!!
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Mathias Cordero
Freitag, 08. April 2011
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Kaum sind die Freiburger Gespräche des letzten Jahres vorbei, beginnt auch schon die intensive Vorbereitung der Straßburger Gespräche 2011. Auf der Suche nach Sponsoren für unser jährlich stattfindendes deutsch-französisches Seminar kam uns der Hinweis auf den von Studenten der Universität Lille organisierten Wettbewerb „Newrope“, der erstmals auch für Teams außerhalb Frankreichs offen war, sehr gelegen. Es winkte ein Projektfördergeld über €3.500,-, gestiftet von den Fondations Robert Schuman, Jean Monet, Hippocrène und Notre Europe. Mit dem gemeinsamen Exposé der Jeunes Européens Strasbourg und der JEF Freiburg erreichte unser Team, bestehend aus dem Vorsitzenden der JE Strasbourg, Daniel Fischer, der Hauptorganisatorin der Freiburger Gespräche, Sophie Waldschmidt, und der Stellvertretenden Vorsitzenden der JEF Freiburg, Nora Wienfort, die Endrunde und wurde zum Concours am 8. April in das frühlingshafte Lille eingeladen.
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